Infrastrukturelles Management
Die Betriebs- und Heizkosten werden häufig als zweite Miete bezeichnet und stellen mitunter eine erhebliche Last für die Mieter dar, zumal die Kosten stetig steigen und damit die Höhe der erzielbaren Kaltmiete wesentlich beeinflussen.
Eine Vernachlässigung in der Gesamtbetrachtung führt im schlimmsten Fall zu einem nicht unerheblichen Standortnachteil.
Deswegen ist das Betriebskostencontrolling ein fester Bestandteil unserer Immobilienbetreuung, um steuernd und regulierend eingreifen zu können.
Die Kostenoptimierung durch den Einkauf oder den Abschluss marktgerechter Vertragskonditionen für Verbrauchsmedien, wie Strom und Brennstoffe, ist eine Grundvoraussetzung, wie auch die regelmäßige Prüfung der bestehenden Dienstleistungs- und Wartungsverträge auf mögliches Optimierungspotential.
Durch die Zusammenarbeit der Fachbereiche, kaufmännisches und technisches Know-how, wird mögliches Optimierungspotential erkannt und geeignete Maßnahmen realisiert, damit die Höhe der Nebenkosten marktüblich bleibt oder auf ein solches Niveau reduziert wird.