22761 Hamburg, Leverkusenstraße 54 „Kraftwerk Altona“  Nutzfläche ca.: 13.000 m²  Stellplätze: 219 Stück

Das ehemalige Kraftwerk wurde 1905 für die Reichsbahn zur Elektrifizierung der Strecke Blankenese – Ohlsdorf gebaut und 1909 baulich erweitert. In dem Zeitraum von 1994 bis 1998 wurde das Objekt nach den Plänen des Architekten Christian von Bismarck modernisiert, wobei großen Wert auf den Erhalt der Fassaden gelegt wurde. 


Die ehemalige Maschinenhalle des Kraftwerks wurde 2009/2010 um drei Etagen mit Galerien im 1. und 3. Obergeschoss aufgestockt. Es entstand eine Fläche von rund 3.400 m². Die Aluminiumfassade des Neubaus im industriellen Charakter einerseits und die bestehende Fabrikarchitektur des Bestandsgebäudes andererseits  verkörpern unterschiedliche architektonische Zeiträume, die ein gelungenes Gesamtbild des Gebäudes präsentieren.

25999 Kampen/Sylt, Kurhausstraße 1 - 1A Einzelhandelslage - Nutzfläche: ca. 400 m², gemeinschaftliche Stellplätze: 6 Stück

Das zentral gelegene in den 1960er Jahren errichtete wunderschöne Friesenhaus wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich als Büro- und Geschäftshaus genutzt. 

Die Nutzfläche verteilt sich mit ca. 160 m² auf die im Erdgeschoss gelegene Einzelhandelsfläche, ca. 150 m² Nutzfläche im Untergeschoss  sowie ca. 90 m² Bürofläche im Dachgeschoss.

Das Objekt wurde zuletzt 2005 umfangreich modernisiert und wird laufend instandgehalten. Den Mietern/Nutzern stehen 6 Stellplätze zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung, was insbesondere im hochpreisigen Einzelhandelssegment ein immenser Standortvorteil ist. 

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich diverse Boutiquen, Restaurants,  ein Optiker, eine Parfümerie, der Tourismus-Service und natürlich die Nordsee.  

20095 Hamburg, Spitalerstraße 30 "Jacobihof"                  Nutzfläche: ca. 835 m², davon 260 m² Einzelhandelsfläche

Das repräsentative unter Denkmalschutz stehende 7-geschossige Kontor- und Geschäftshaus ist nach den Entwürfen des Architekten Claus Meyer 1906/1907 entstanden. 

Lt. Denkmalschutzamt ist der Jacobihof heute das einzige Gebäude, das in seinem Fassadenschmuck die historische Üppigkeit  widerspiegelt, die für die Erstbebauung im westlichen Bereich der heutigen Spitalerstraße charakteristisch war. 

Die Spitalerstraße gehört zu den bedeutendsten Einkaufsstraße Deutschlands und hat aufgrund der City-Lage eine ideale ÖPNV-Anbindung.

Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss befinden sich Einzelhandelsflächen. 

Im 2. bis 5. Obergeschoss sind modern ausgestattete Büroflächen. Das Objekt verfügt über einen Personenaufzug, der nachträglich 1995 eingebaut wurde, so dass die in den oberen Etagen gelegenen Büroflächen bequem per Aufzug erreichbar sind.